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Überörtliche Hilfeleistung mit dem HFS und einem Löschzug.

Bericht der Feuerwehr Wenden.

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Vereinsheim brennt vollständig nieder
 
Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Olpe ‪um 22:42 Uhr‬ zu einem unklaren Feuerschein nach Rhode alarmiert. Aufgrund der Vielzahl an Notrufen erhöhte die Kreisleitstelle das Alarmstichwort noch vor Ausrücken der ersten Einsatzkräften auf Feuer 3 – Gebäudebrand. Somit wurde Sammelruf für die gesamte Olper Wehr ausgelöst.
 
Da das Gebäude – das Tennisheim des TC Rhode – bereits beim Eintreffen des ersten Löschzuges in Vollbrand stand, wurde eine Riegelstellung zum angrenzenden Wald aufgebaut. Nachdem die Wasserversorgung über eine Strecke von 300m aufgebaut war, wurde durch vier Trupps unter Atemschutz eine massive Brandbekämpfung von allen Seiten des Gebäudes durchgeführt. In weiterer Folge wurden Teile der Wände mit Rettungs- und Motorsägen geöffnet, um von Außen auch an die innenliegenden Brandstellen zu gelangen. Außerdem wurde das notwendige Löschwasser mit dem Tanklöschfahrzeug im Pendelverkehr zur Einsatzstelle gebracht.
 
Für die Nachlöscharbeiten wurde das THW Olpe nachalarmiert, welches mittels Bagger die Reste des Gebäudes einriss. So konnten auch noch die letzten Glutnester abgelöscht werden.
Neben der Feuerwehr waren Kräfte des Regelrettungsdienstes, der Polizei, des DRK Olpe, des THW Olpe und des Energieversorgers an der Einsatzstelle.
 
Der Einsatz der gut 70 Einsatzkräften endete ‪um 2:30 Uhr‬.

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Unterstützung der der Feuerwehr Wenden bei einem Waldbrand mit dem TLF 4000, dem AB Mulde, diversen Löschwasserbehältern und Schlauchmaterial.

Bericht der Feuerwehr Wenden

Bericht LokalPlus

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Abschlussbericht zum Brand Sägewerk Neuenkleusheim

Zu einem Großbrand wurde die Feuerwehr Olpe in der Nacht zu Mittwoch um 02:26 Uhr alarmiert. Bei Eintreffen des ersten Löschzuges stand ein großer Teil des Sägewerks in Vollbrand. Umgehend wurde das Stichwort auf Feuer 4 erhöht und somit Einheiten aus dem gesamten Kreisgebiet nachalarmiert.

Eine der größten Herausforderungen zu Beginn war der Schutz der anliegenden Wohngebäude sowie der nicht betroffenen Bereiche des Sägewerks und die Löschwasserversorgung der Brandstelle. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte ein größerer Schaden an den angrenzenden Gebäuden verhindert werden. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt.

Im weiteren Verlauf wurde durch die eingesetzten Kräfte eine Wasserversorgung über eine Langewegestrecke errichtet, sowie Löschwasser im Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen zur Einsatzstelle verbracht. So gelang es schließlich das eigentliche Feuer am Sägewerk zu bekämpfen. Hier und in allen anderen der fünf Einsatzabschnitte, wurden Kräfte aus sämtlichen Feuerwehren des Kreises Olpe eingesetzt.

Eine Einheit der Feuerwehr Drolshagen stellt den Grundschutz für das Stadtgebiet im Haus der Feuerwehr Olpe sicher und unterstützte die Olper Einsatzkräfte bei der Rückhaltung des verunreinigten Löschwassers. Durch das DRK wurde vor Ort eine Verpflegungsstelle eingerichtet. Zur Eigenabsicherung standen zu Spitzenzeiten zwei Rettungswagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug in Bereitschaft. Verletzt wurde glücklicherweise aber niemand.

Um 06:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und die Nachlöscharbeiten konnten mit Unterstützung von drei Greifbaggern begonnen werden. Diese dauerten bis in den späten Vormittag. Gegen 15:00 Uhr wird eine Revision der Einsatzstelle erfolgen.

Im Einsatz waren circa 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, DRK, THW und Polizei. Letztere wird im Nachgang zum Einsatz die Brandermittlungen aufnehmen.

Der Leiter der Feuerwehr bedankt sich bei allen eingesetzten Einsatzkräften, den Mitarbeitern der Kreisleitstelle, der Energieversorger, des Fachdienstes Umwelt des Kreises Olpe und der Firma Hufnagel für die reibungslose Zusammenarbeit.

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Die Feuerwehr Olpe unterstützte die Feuerwehr Wenden und die Polizei bei der Suche nach einer vermissten Person.

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Großbrand in der Raiffeisenstraße

Am 19. Juni 2017, 17.31 Uhr, wurde die Feuerwehr Olpe mit dem Einsatzstichwort Feuer 2 – Industriebrand – in Olpe, Gewerbegebiet Dahl-Friedrichsthal, alarmiert. Hier war es zu einem Feuer im Außenbereich gekommen, welches sich in den hinteren Gebäudetrakt (mit Lager, Werkstätten, Bürobereich) entwickelte. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte erfolgte aufgrund der sich abzeichnenden schnellen Brandausbreitung unverzüglich eine Erhöhung des Alarmstichwortes auf Feuer 3 – Industriebrand sowie die Alarmierung der Feuerwehren aus Attendorn, Drolshagen, Wenden. Ebenso wurde der Abrollbehälter Atemschutz aus Attendorn sowie der Einsatzleitwagen 2 zur Einsatzstelle beordert.

Insgesamt waren damit rund 120 Feuerwehrleute mit nachstehenden Sonderfahrzeugen bzw. –komponenten im Einsatz:

– drei Drehleitern
– Großtanklöschfahrzeuge
– Abrollbehälter Atemschutz
– ABC-Erkundungskraftwagen
– Einsatzleitwagen 2

Aufgrund der massiven und schnellen Brandausbreitung konnte das Lagergebäude nicht vor dem Feuer gerettet werden, jedoch gelang es den Einsatzkräften durch die Sicherung einer Brandwand im Gebäude eine Ausbreitung auf den Verkaufs- und Ausstellungsraum zu verhindern. Auch benachbarte Firmengebäude konnten vor einem Übergreifen der Flammen bewahrt werden.
Da der Brand mit einer massiven Rauchentwicklung einherging, wurden durch den Messleitwagen Schadstoffmessungen durchgeführt, welche keine Gefährdungen für die Bevölkerung ergaben.

Im weiteren Verlauf des Einsatzes mussten durch das THW Olpe Fassadenteile entfernt werden, um weiter Glutnester ablöschen zu können. Die Verpflegung der Einsatzkräfte übernahm das DRK Olpe. Die Malteser Olpe stellten mit einem Rettungswagen den Eigenschutz für die eingesetzten Kräfte von Feuerwehr, THW und DRK sicher.

Der Einsatz dauerte insgesamt bis zum Morgen des 20.06.2017, da es immer wieder zum Entzünden von Glutnestern kam.

Wir möchten uns ausdrücklich bei allen unterstützenden Einsatzkräften für die gute Zusammenarbeit bedanken.

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Unterstützung bei der Umrüstung der Flüchtlingsunterkunft Olpe.

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Die Feuerwehr Olpe leistete überörtliche Hilfe bei einem Industriebrand in Wenden-Gerlingen. Mit den Tanklöschfahrzeugen wurde ein Pendelverkehr für die Wasserversorgung eingerichtet. Die Drehleiter übernahm die Brandbekämpfung mittels Wenderohr. Zahlreiche Trupps führten die Brandbekämpfung unter PA und Filtergeräten durch. Der Gerätewagen Logistik musste zum Transport von Bindemittel und weiteren logistischen Aufgaben genutzt werden.