Zimmer-, Wohnung-, Küchenbrand, Industriebrand klein etc.

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Es handelte sich lediglich um angebranntes Essen in einem Backofen. Seitens der Feuerwehr waren keine Maßnahmen erforderlich.

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Einsatzabbruch auf der Anfahrt, da die Einsatzstelle besser aus Richtung Oberberg anzufahren war.

Bericht Oberberg-Aktuell

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Erneut waren aufwendige Nachlöscharbeiten zum Einsatz 2018-174 nötig. Der betroffene Müllhaufen wurde mittels Greifbagger auseinander gezogen und mit drei C-Rohren abgelöscht.

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Die Feuerwehr wurde zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte teilten Mitarbeiter der Firma mit, dass im 1.OG der Flur sowie ein Serverraum verraucht war. Das Gebäude war komplett geräumt. Die Erkundung bestätigte dies, so dass ein Trupp mit Kleinlöschgerät den Raum kontrollierte. Es wurde ein Brand an der USV innerhalb des Serverraumes als Ursache festgestellt. Parallel konnte das Gebäude entraucht werden. Ein Sicherheitstrupp stand bereit, über die DLK wurde Anleiterbereitschaft hergestellt.

Durch Betriebsangehörige wurde der Bereich später stromlos geschaltet. Abschließend konnte die BMA zurückgestellt und die Einsatzstelle an den Betriebsleiter übergeben werden.

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Die Feuerwehr wurde zu einem Brand in einem Schlafzimmer in der Biggestraße in Olpe alarmiert. Glücklicherweise waren nur noch Nachlöscharbeiten durch einen Trupp unter Atemschutz notwendig, da Nachbarn eine Person gerettet und Löschmaßnahmen eingeleitet hatten.

Vorsorglich brachte der Rettungsdienst des Kreises Olpe die gerettete Person mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation ins Olper Krankenhaus.

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Die Meldung des Zimmerbrandes bestätigte sich bei Eintreffen der Feuerwehr nicht. Es handelte sich lediglich um angebranntes Essen.

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Aufgrund eines Kaminbrandes fingen Teile der Dach- und Schornsteinverschalung Feuer. Diese wurde mit einem C-Rohr aus dem Korb der Drehleiter abgelöscht und in weiterer Folge demontiert. Im Anschluss konnte durch einen Feuerwehrmann unter Atemschutz der Kamin gekehrt werden. Ein Trupp räumte den herabfallenden Glanzruß aus der Revisionsklappe im Keller und brachte diesen zum Ablöschen ins Freie. Während der gesamten Maßnahmen wurde der Kamin mittels Wärmebildkamera im gesamten Gebäude kontrolliert. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde die Einsatzstelle an den Bezirksschornsteinfeger übergeben.

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Die Feuerwehr wurde durch eine automatische Brandmeldeanlage alarmiert. Im Rahmen der Erkundung konnte dann festgestellt werden, dass sich im Bereich einer Verladehalle Schüttgut entzündet hatte. Die Feuerwehr löschte den Bereich ab und ließ im weiteren Verlauf das Brandgut in den Außenbereich verlagern.

 

 

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Auslösung eines Heimrauchmelders durch angebrannte Speisen. Die Feuerwehr öffnete die Tür gewaltsam und kontrollierte die Wohnung, musste aber keine weiteren Maßnahmen treffen.

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Aus bisher unbekannten Gründen brannte eine Therme in einer  Wohnung im 2 Obergeschoss eines Gewerbebetriebes. Ein Trupp unter Atemschutz löschte mit einem C-Rohr das Feuer. Parallel wurde das Gebäude mittels Überdrucklüfter vom Rauch befreit. Ein weiterer Trupp unterstützte ebenfalls unter Atemschutz die Arbeiten.

Durch die Drehleiter wurde durch Anleiterbereitschaft der zweite Rettungsweg sichergestellt.

Nachdem das Feuer gelöscht und die Wohnung gelüftet war, trennte der Energieversorger die Wohnung vom Wasser- und Stromnetz.

Zum Eigenschutz stand während der Arbeiten ein Rettungswagen bereit.